Aids-Teddy-Aktion

Foto: Frank Hügle

So wurde er zum Symbol

Der Schweizer Pfarrer Heiko Sobel brachte 1987 die Idee des Plüschteddys als Hoffnungsträger für die an Aids erkrankten Menschen von San Francisco mit nach Europa. Zu Hause in Zürich gab er jedem neuen Patienten einen Teddy in die Hand - zum Festhalten und Trösten. Als ihm das Geld ausging, begann der findige Schweizer selbst, Teddybären zu produzieren und für seine Patienten zu verkaufen. Damit brachte er einen Stein ins Rollen, der mittlerweile nicht nur die Schweiz, sondern auch Deutschland, Österreich und Luxemburg erfasst hat. Jedes Jahr gibt es eine neue Ausgabe der Teddys, die längst begehrte Sammlerstücke sind.

In Karlsruhe wurde der AIDS-Teddy erstmals 1998 im Rahmen der Aktionen zum Welt-Aids-Tag mit großem Erfolg verkauft. Er darf nur von non-profit-Einrichtungen im Aids-Bereich zur Unterstützung ihrer Arbeit verkauft werden.

Veranstalter der Aidsteddy-Aktion ist der Förderverein der AIDS-Hilfe Karlsruhe e.V.


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